Die Geschichte des Panettone

Die Geschichte des Panettone

Was für uns der Christstollen ist, ist für den Italiener der Panettone. Auch bei uns wird der kuppelförmige, italienische Früchtekuchen aus Hefeteig immer beliebter. Zur Weihnachtszeit findet man den traditionellen Klassiker aus Italien wieder überall im Handel. Aber nicht nur als Süssigkeit oder als Kaffeegebäck eignet sich der Panettone. Hier einige Ideen für Ihr Weihnachtsdinner “gepimpt” mit der italienischen Tradition.

 

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Weihnachten ohne Panettone: Impossibile!!!

Wenn Sie nun glauben der Panettone eignet sich nur als Kuchen, dann irren Sie. Gerade kreative Köche nutzen den Panettone als Grundlage oder Beiwerk vieler anderer Gerichte. Denken Sie doch mal an einen Mantel um eine feine gebratene Leber oder zur Gänsestopfleber gereicht in Form eines getoasteten Brioche, oder als in Butter geschwenkter Croutons in einer feinen Kürbis-Ingwer-Suppe. Auch können Sie die italienische Köstlichkeit als Kruste für Braten oder als Füllung für die Ente oder Gans verwenden. Das süsse Armoma des Kuchens mit den Rosinen passt hervorragend zu Blaukraut und Preiselbeeren. Bei den Desserts lassen Sie doch Ihren Ideen freien Lauf. Hier bietet sich ein “Semifreddo” oder ein etwas anderes Tiramisu an, bei dem der Biskuit durch Panettone ersetzt wird. Vielleicht etwas leichteres in Form von einer Beerentorte mit leichter Creme und frischen Früchten…?

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Kategorien: Gastronomie

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